Dekoration

Unsere Weihnachtsdekoration von Charlotte Paulus-Weik.

 

Weihnachtsdüfte Charlotte Paulus Weik

Christkind

Weihnachtsgeschenke

Gewürze und Duft:

So gut riecht Weihnachten

"Fröhliche Weihnacht überall!

tönet durch die Lüfte froher Schall.

Weihnachtston, Weihnachtsbaum,

Weihnachtsduft in jedem Raum!"

So dichtete August Heinrich Hoffmann von Fallersleben im

19. Jahrhundert. Aber wie ist es wirklich mit dem Weihnachts-duft? Wonach hat es damals in jedem Raum geduftet?

Und wie riecht Weihnachten überhaupt?

Mit Sicherheit hat jeder Mensch seinen eigenen Weihnachtsduft im Sinn, meist ist es eine wohlige Mischung aus nostalgischen Kindheits-erinnerungen, dem Gefühl der Vorfreude und Erwartung, dem harzigen Duft von Kiefernnadeln und den süßen Düften von frisch gebackenen Plätzchen und Bratäpfeln. Aber eben auch dem Duft von Gewürzen.

„Ach, wie weihnachtlich! "

Das ist der warm-würzige Duftmix, den Zimt, Gewürznelken und Kardamom verströmen"

"In einem typischen Lebkuchengewürz"sind Zimt, Koriander, Piment, Anis, Kardamom, Gewürznelke, Ingwer und Muskatnuss enthalten. Und in Pfefferkuchen gab man früher womöglich wirklich Pfeffer hinein. Vielleicht auch nicht, denn im Mittelalter wurden viele Gewürze einfach 'Pfeffer' genannt."


 

Das Christkind

Jung und Alt warten am Weihnachts-abend auf das Christkind

doch werist das eigentlich?

Die Entstehung von Weihnachten

Im Mittelalter beschenkte zunächst der Nikolaus die Kinder am                 6. Dezember oder aber am sogenannten „Tag der unschuldigen Kinder“, der auf den 28. Dezember eines Jahres fiel. Nikolaus war ein Heiliger, der als Schutzpatron der Kinder sowie Helfer der Armen verehrt wurde.Die Protestanten hielten jedoch nichts von der katholischen Form einer solchen Heiligenverehrung. Aus diesem Grund ersetzte Martin Luther den Nikolaus kurzerhand durch den "Heiligen Christ“ und verlegte die Bescherung auf den Weihnachtstag, den wir heute kennen.

Von Jesus zum Christkind

Mit dem "Heiligen Christ“ war allerdings der erwachsene Jesus und nicht das Neugeborene in der Krippe gemeint. Über die Jahre hinweg festigte sich jedoch die Vorstellung, dass das Christkind zu Weihnachten in Gestalt eines engelsgleichen Wesens mit einem weiß-goldenen Kleid und goldenen Locken in Erscheinung tritt.

Junge oder Mädchen?

"Die Gestalt des Christkindes hat eine Eigendynamik entwickelt und ist eher eine mythologische Fantasiegestalt - halb Jesuskind, halb Engelchen, ein androgynes Wesen“.

Im Hinblick auf das ungewisse Geschlecht des Christkindes weiß der Weihnachtsforscher Prof. Manfred Becker-Huberti: „Das Christkind ist geschlechtslos.“ Sein Argument dafür ist bestechend einfach: Niemand habe das Christkind bisher gesehen, daher könne auch niemand wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen sei.



Weihnachten:vom Sinn des   Schenkens

Tanne oder Fichte, echte Kerzen oder lieber elektrische, einfacher Kartoffelsalat oder üppiger Gänsebraten – die Traditionen rund um das Weihnachtsfest sind unterschiedlich. Nur in einem Punkt sind sich (fast) alle einig:

Ohne Geschenke geht gar nichts.

Bis heute ist nicht festgelegt, wie das Christkind aussieht. Hat es Flügel, ist es männlich oder weiblich - man kennt nicht mal sein Alter. Nur in einem Punkt ist man sich einig und da sind dann auch evangelische und katholische Traditionen wieder ganz nah beieinander: "Das Christkind (…) schenkt eben wie Nikolaus. Es ist selber gar nicht mehr zu sehen, es war gerade da, das Glöckchen hat gebimmelt, der Vorhang bewegt sich noch, als Kind kommt man rein, die Geschenke liegen da.


 




 


 



                         



 

 

 

 

 

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